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for Die Odaliske

11/8/2015 c4 40E.M.K.81
Wird diese Geschichte irgendwann fortgesetzt? Ich wüsste echt gern, wie es weitergeht/ausgeht? (Immerhin warte ich schon, mal sehen, 5 Jahre?)
3/17/2011 c4 endormion
- Architekten verrichten keine körperliche Arbeit auf der baustelle, sie planen nur. Also keine rauhen Hände und keine Muskeln. Zumindest nicht daher. ^^

- Muslimische Frauen (also auch kleine Sklavinnen in Persien) haben keine Schambehaarung, denn die wird entfernt, da sie als unrein gilt. http:/de.wikipedia.org/wiki/Halawa

- Die Libido ist kein Organ. ^^ http:/de.wikipedia.org/wiki/Libido

- Es würde mich wundern, wenn es Haremsfrauen verboten wäre zu stöhnen. ^^ Dafür sind die doch da, oder? Auch wird das Blut der Entjungerung als Beweis der Jungfräulichkeit angesehen. Das Bluten wird sicher kein Verbrechen sein für das man getötet wird, sondern etwas sehr erwünschtes. http:/de.wikipedia.org/wiki/Jungfr%C3%A4ulichkeit#Feststellung_der_Jungfr.C3.A4ulichkeit

(- es ist unwahrscheinlich, dass zu dieser Zeit Erik schon fließendes Wasser im Palast hatte. Aber was solls. Es macht die Geschichte kaputt, wenn er jetzt erst nach Dienern schicken muss für warmes Wasser.)

- Die förmliche Anrede "Sie" wird groß geschrieben.

- Erik spricht ungewöhnlich modern für die damalige Zeit und für seinen Charakter im Buch.

- Man kann mit Öl einseifen? O.o Öl schäumt? Seife gabs damals schon, besonders in einem persischen Palast.

- Haremsdamen wurden nicht wie Huren bezahlt. Sie wurden gar nicht bezahlt. Sie bekamen dort Kost und Logis für ihre Sklavendienste. Sklaven bekommen kein Geld, nie. Auch freikaufen wird eher die Ausnahme gewesen sein. Eine kleine Haremsfrau wird niemals das Geld dazu gehabt haben. (Außerdem ist sie Erik geschenkt worden. Wenn, dann müsste sie sich von ihm freikaufen. Muss sie aber nicht, weil er sie ja so freilassen würde.) Höchstens jemand von außerhalb (Familie oder so) könnte _eventuell_ da jemanden freikaufen. Aber dann muss man schon politisch bedeutsam für den Schah sein, denn sein Harem ist ja kein Frauenkaufhaus. Auch haben Haremsdamen nie mit Gästen geschlafen und auch mit dem Schah selbst. Entweder oder. Der Schah hätte doch keine von einem anderen Mann "gebrauchte" Frau genommen. Besonders im Hinblick auf die Krankheiten damals sehr wichtig. Sie musste nie "mehreren Männern zur Verfügung stehen". Ein Palastharem ist kein öffentlicher Puff, sondern eine private Einrichtung des Schahs.

- "Ist es denn so schwer sich zwischen Tod und mich zu entscheiden?" mir, nicht mich

- Eine Haremsdame wird nicht unbedingt verwöhnt. Das wird sie erst, wenn sie irgendwie positiv aufgefallen ist (Favoritin des Schahs geworden ist zum Beispiel). Wenn man nur eine von vielen ist, muss man die anderen Frauen bedienen, als Dienerin. Die hacken dann auch auf den Jungfrauen rum, weil sie schließlich Konkurrenz darstellen. So furchtbar langweilig wird es im Harem also für Ayesha nicht gewesen sein. ^^

Die Geschichte ist schön, aber die geschichtlichen und sprachlichen Schnitzer machen es mitunter hart, das entspannt zu lesen. Ich hab dennoch gerne gelesen. Hab mich sogar extra für diese Review hier angemeldet. ^^ Ich hoffe, sie hilft dir, du wolltest ja dazulernen.

lg
8/19/2009 c1 E.M.K.81
Interessante Geschichte und das erste Kapitel liest sich echt wie von Kay geschrieben - gefällt mir. Ich hoffe, das nächste Kapitel kommt bald...

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