Vorbemerkung der Autorin
Okay - hier ist es. Das letzte Kapitel / der Epilog von Bleach and the Half Blood Prince. Etwas kurz, aber die Dinge, die ich abschließen muss werden wirklich in Teil drei abgeschlossen. [...]
Und wie immer gehört mir nichtsa außer den Ideen, die in meiner eigenen verdrehten Vorstellungskraft entstanden sind.

Vorbemerkung der Übersetzerin
In den eckigen Klammern stand etwas, das sich auf die ursprüngliche Veröffentlichung bezieht und jetzt nicht mehr relevant ist. Das Original findet ihr wie immer unter "fanfiction(x)net/s/7673707/1/Bleach-and-the-Half-Blood-Prince" (einfach (x) durch einen Punkt ersetzen).
Den dritten Band werde ich etwas später nach und nach veröffentlichen. Auf meinem Profil findet ihr außerdem spätestens ab morgen das erste Kapitel der Kurzgeschichtensammlung "Geschichten von Bleachy dem Barden" als kleines vorzeitiges Weihnachtsgeschenk ;-)

Ich wünsche allen Lesern ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!


Kapitel 49 - Epilog

Lucius Malfoy kauerte in der Ecke seiner Zelle, die Decke um die Schultern geschlungen, in einem Versuch, die Kälte aus den Steinen abzuwehren.

Askaban war ein grauenhafter Ort. Finster, nasskalt, feucht und trostlos deprimierend war es ein Ort ohne Licht und Lachen. Es gab wenig Kommunikation und sogar die Gefängniswächter sprachen im Flüsterton. Der einzige Vorteil, den er sehen konnte war, dass keine Dementoren das Gefängnis bewachten. Wenigstens musste er mit denen während seiner Haftzeit nicht zurecht kommen. Nein, sie hatten sich bereits von diesem Ort abgewendet, das Gefängnis verlassen, um sich seinem Herrn und Meister, Voldemort, anzuschließen.

Er starrte in eine Ecke, weil er ein Quietschen hörte, aber er sah nichts. Lucius fragte sich, wie Sirius Black, Bellatrix und die anderen so lange an diesem Ort überlebt hatten, ohne den Verstand zu verlieren. Er war nur für etwas unter einem Jahr dort gewesen und er stand kurz davor, sich die Haare zu raufen.

Die Bedingungen... Lucius Malfoy war an solche Entbehrungen nicht gewöhnt. Er war an Bequemlichkeit und Wohlstand, gutes Essen und edle Kleidung gewöhnt. Askaban war ein absoluter Schock für ihn. Dazu kam noch die Sorge um seine Familie - wie kamen sie mit der Schmach zurecht? Hatte das Ministerium seinen Zorn an ihnen ausgelassen? Hatte das sein Meister? Waren sie mittellos? Obdachlos? Lebten sie überhaupt noch? Er hatte seit seiner Verurteilung und Einkerkerung an diesem fürchterlichen Ort nichts mehr gehört. Niemand hatte es für nötig gehalten, ihm etwas zu sagen.

Er zuckte zusammen, als er hörte wie sich die Tür knarrend öffnete und ein schwaches Licht im Eingang erschien - schwach, damit es seine Augen nicht schmerzte, da er in beinahe ständiger Dunkelheit lebte. Die große, stämmige Wache musste sich keine Sorgen machen, dass Malfoy versuchen würde ihn zu überwältigen und seinen Zauberstab zu stehlen: Bei seiner Kost aus Brot, Wasser und Haferschleim hatte er viel Gewicht und Muskeltonus verloren. Er dachte, dass sogar Draco oder seine Frau es ziemlich leicht mit ihm aufnehmen konnten.

"Na gut, Malfoy - los geht's", sagte die Wache mit einem heiseren Flüstern.

"L-los?" Lucius blinzelte, als Hand- und Fußschellen um seine Hand- und Fußgelenke erschienen. "Wohin?"

"Sehen Sie schon", erwiderte die Wache knapp. "Jetzt kommen Sie, können sie nicht warten lassen."

Lucius fragte sich, ob er endlich Besuch hatte, und falls ja, wie der Ablauf war. Besucher waren sehr, sehr selten in Askaban, üblicherweise war es nur jemand, der sehr weit oben in der Rangfolge des Ministeriums stand, der kam, wie der Minister selber, oder einer der Abteilungsleiter, wie zum Beispiel Magische Strafverfolgung.

Lucius schlurfte vorwärts und war überrascht, als er sich am Ende einer Reihe von Todessern wiederfand, die alle einen schmalen Korridor entlang schlurften, alle auf dem Weg Gott weiß wohin. Während sie gewundene Treppen hinunterwatschelten, wurde das Licht langsam heller, obwohl es immer noch etwas gedämpft war, was ihren Augen die Möglichkeit gab, sich an das zunehmende Licht zu gewöhnen. Das muss der Bereich mit geringerer Sicherheit sein, dachte er, da er wusste, dass die Todesser in Hochsicherheitsbereichen untergebracht worden wären. In diesen Zellentüren waren tatsächlich kleine vergitterte Fenster eingelassen und gelegentlich erhaschte er einen Blick auf ein hinaus spähendes Gesicht. Eins von ihnen, dachte er, sah sogar wie Carlotta Pinkstone aus... und er erwischte sich dabei, dass er sie höhnisch angrinste. Ist diese Muggel-Liebhaberin wieder hier drin? dachte er verächtlich, während er sich fragte, was sie dieses Mal angestellt hatte, um verurteilt zu werden.

Sie erreichten endlich einen größeren Raum, in dem es noch heller war. In dem Raum befand sich eine große Gruppe Menschen - eine Handvoll Auroren und, er ertappte sich dabei, wie er vor Furcht erschauerte, schwarz gekleidete japanische Zauberer. Es gab zwei Arten von ihnen - eine Hälfte schien ähnlich wie die Auroren gekleidet zu sein, und die anderen wie die Gruppe, gegen die er im Ministerium gekämpft hatte. Was, fragte er sich, machten sie hier?

Einer der Auroren trat vor und er schien Köpfe zu zählen, während er die Papiere, die er in den Händen hielt, durchging.

"Ja", nickte er und sah zu zwei der japanischen Frauen hinüber, die in der Nähe der Wand standen; eine lehnte anscheinend lässig dagegen, die andere stand mit finsterem Blick neben ihr. "Das scheinen alle zu sein."

"Gut. Dann lassen Sie uns weitermachen", sagte die zweite knapp. Sie schien nicht in derselben guten Stimmung zu sein wie ihre Begleiterin.

Er drehte sich wieder um und starrte die Gruppe Todesser an, die vor ihm aufgestellt war. "Mein Name ist Pius Thicknesse; ich bin der gegenwärtige Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung. Der aktuelle Zaubereiminister hat ein Abkommen mit unseren Verbündeten in Japan getroffen, und Sie werden alle in getrennte Gefängnisse dort verlegt - es wird also keine weiteren von Ihrem Meister organisierten Massenausbrüche geben."

Lucius' Augen weiteten sich leicht und er warf einen schnellen Blick nach links, als er eine nervöse Gewichtsverlagerung seiner Gesinnungsgenossen bei dieser Neuigkeit spürte. Das Zaubereiministerium war nun offiziell mit den Japanern verbündet - es war nicht nur Dumbledores Phönixorden, der mit ihnen ein Bündnis geschlossen hatte? Sie stürzten sich offiziell ins Getümmel? Er fragte sich, was das bewirkt hatte und sah schweigend zu, als nach und nach ein japanischer Auror und ein schwerttragender Wächter einen Gefangenen aus dem Raum eskortierten - wo sie wahrscheinlich verschwanden, möglicherweise unter Verwendung eines Portschlüssels, wenn sie über lange Strecken reisten.

Er war endlich der letzte, der dort stand, zusammen mit Thicknesse und den beiden Frauen in der Nähe der Wand.

"Brauchen Sie noch etwas?" fragte Thicknesse sie.

"Nein, das wäre alles. Danke für Ihre Hilfe", erwiderte die größere von beiden. Lucius erkannte sie wieder: Sie war im Ministerium gewesen und tatsächlich dachte er, dass sie ihm mit einem gut platzierten Tritt ein paar Rippen gebrochen hatte. Sie war nicht auf dieselbe Art bewaffnet wie ihre Begleiterin - aber sie brauchte kein Schwert, um tödlich zu sein. Sie war schnell und ihre Fähigkeiten im waffenlosen Kampf waren gut genug, um jemanden zu erledigen, der so groß war die dieser Tölpel Hagrid. Was Magie betraf... sie konnte schneller Zauber ohne Zauberstab abfeuern als er mit.

"Seine Beine müssen frei sein", sagte sie und trat vor, um ihn am Arm zu greifen. Eine der Wachen nickte und ließ die Fußfesseln verschwinden.

"Danke", sagte sie und führte ihn aus dem Raum, wobei sie ihrer Begleiterin folgte, die ihr Schwert zog.

"Was..." Lucius schluckte schwer.

"Entspannen Sie sich, wir werden Ihnen nicht weh tun - auf diese Art öffnen wir den Durchgang", sie grinste ihn an.

Lucius staunte mit offenem Mund als plötzlich Tore erschienen, als die Frau mit dem weißen Mantel mit ihrem Schwert in die leere Luft stieß. Er hatte keine Wahl außer vorwärts zu gehen, vor allem als er geschubst wurde. Und plötzlich wollte er nur noch zurück in seine dunkle, nasskalte und deprimierende Zelle.

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Das Tor öffnete sich und ließ drei Leute hinaustreten: Lucius Malfoy und die beiden Frauen, die ihn an diesen Ort begleitet hatten - wo auch immer sich dieser Ort befand. Es sah aus, als wäre es immer noch in England, und mach den Worten des neuen Leiters der Abteilung für magische Strafverfolgung, sollte er in - Japan sein. Er sah sich neugierig um und versuchte einzuordnen, warum es sich wie England anfühlte.

Sie hielten vor verschnörkelten Torflügeln an, die die kleinere der beiden Frauen öffnete; der Greif ließ ihn beinahe vor Schreck ohnmächtig werden, aber dieser starrte ihn nur konzentriert an ehe er sich umdrehte und auf dem Weg zu dem Landhaus, das er bewachte, vorausging. Die Frau, die seinen Arm hielt, eine Schönheit mit purpurnen Haaren und mokkafarbener Haut, klopfte einmal ehe sie die Tür öffnete und eintrat.

Lucius folgte widerstandslos. Er hatte keinen Zauberstab und eine von ihnen hatte ihn bereits leicht besiegt; die mit dem Schwert konnte das möglicherweise auch. Sie gingen durch das Haus, ein sehr gut beleuchtetes und gepflegtes Herrenhaus, in etwas, das nur ein Salon sein konnte, wo fünf Personen auf sie warteten - und er kannte sie alle, obwohl die Kombination ihn verwirrte. So sehr, dass er da stand und sie mit offenem Mund anstarrte.

Seine Frau saß in einem Sessel und wie eine Hof haltende Königin schien es ihr sehr gut zu gehen; während sein Sohn mit einer Hand auf der Rückenlehne neben ihrem Sessel stand, sprachen beide leise mit einem größeren jungen Mann von asiatischer Abstammung mit orangenen Haaren. Nicht weit von ihnen entfernt stand ein weiterer Japaner, Severus Snape stand neben ihm und sie unterhielten sich leise. Alle Gespräche endeten, als die Neuankömmlinge bemerkt wurden. Seine Frau stand auf.

"Da bist du ja, Lucius", sagte sie leise, während sie zu ihm hinüber kam. "Zuerst ein Bad, denke ich, dann eine heiße Mahlzeit. Taffy?"

Eine ältliche Hauselfe erschien mit einem Knall neben Narcissa.

"Madame hat Taffy gerufen?" fragte sie mit ihrer quietschenden kleinen Elfenstimme.

"Ja, Taffy, mein Ehemann braucht sowohl ein heißes Bad als auch saubere Kleidung - bitte sorge dafür."

Diese großen Augen richteten sich auf ihn und blinzelten. "Oh, ja, Madame Cissy! Taffy wird sich daran machen, sofort!" und sie verschwand.

Lucius Malfoy starrte seinen Frau verwirrt an und fragte sich, was zur Hölle vor sich ging, während die anderen einigermaßen belustigt zusahen. Draco beugte sich vor und flüsterte Kurosaki etwas zu, der schnaubend über das lachte, was er auch immer gesagt hatte. Seit wann verstanden sie sich so gut? Und seit wann behandelten sie Hauselfen mit solcher - Freundlichkeit - und sagten Sachen wie 'bitte' zu ihnen?

"N-Narcissa? stammelte er verwirrt. Träumte er?

"Nicht jetzt, Lucius", sagte sie fest. "Zuerst müssen wir dich sauber und satt bekommen, dann setze ich dich darüber ins Bild, was vor sich geht."

"A-Aber..."

Byakuya trat vor. "Ich vertraue darauf, Madame, dass wir die aktuelle Situation in ihren Händen lassen können?"

"Natürlich, Lord Kuchiki", nickte sie ihm zu. "Ich komme damit zurecht, keine Sorge."

"Dann gut", er erwiderte ihr Nicken. "Wir sollten gehen."

"Warten Sie!" japste Lucius. "Wo - wo sind wir? Was ist das für ein Ort?"

Ichigo hustete, um sein Lachen zu überdecken und wechselte einen amüsierten Blick mit Draco. "Sie sind in meinem Familienstammsitz", sagte er einigermaßen amüsiert mit zuckenden Lippen. "Sie", fuhr er fort, "stehen hier unter Hausarrest statt in einem japanischen Gefängnis eingeschlossen zu werden. Ihre Frau versteckt sich vor Ihrem Boss und seinen Kumpeln; Professor Snape und Draco sind angeblich 'auf der Flucht' vor dem Ministerium, verstecken sich aber einstweilen hier. Fasst das alles zusammen?"

Lucius staunte ihn mit offenem Mund an, was Ichigo seufzen und gegenüber dem Professor und Draco die Augen verdrehen ließ.

"Macht nichts, Kurosaki; wir werden alles erklären", sagte Snape zu ihm.

Ichigo warf ihm einen dankbaren Blick zu und trat zu den drei anderen Shinigami an der Tür.

"Ich werde zwei zusätzliche Wachen hierher abstellen", sagte Soifon zu ihnen. "Damit müsst ihr euch für den Schutz nicht ausschließlich auf den Greifen verlassen." Sie bedachte Malfoy mit einem strengen Blick. "Wenn Sie natürlich zu fliehen versuchen..."

"Das wird er nicht", sagte Narcissa und bedachte ihren Mann mit demselben stechenden Blick; hatte sie Unterricht genommen? "Sie können sich darauf verlassen."

Ichigo und Draco wechselten einen weiteren amüsierten Blick. Draco hatte in den vergangen Tagen eine ganz neue Seite an seiner Mutter entdeckt, die er vorher noch nie gesehen hatte - und er hatte keinerlei Zweifel daran, wer in dieser Familie zukünftig die Hosen anhaben würde. Selbst Snape schien von dieser Wendung der Ereignisse amüsiert zu sein.

Lucius schaute einen nach dem anderen an, sogar noch verwirrter als er bereits gewesen war. Offensichtlich lief hier etwas anderes ab, als sogar das britische Ministerium wusste, irgend ein Plan, den die Japaner verfolgten... War das eins von Dumbledores Spielchen?

"Na gut, Lucius - Regel nummer eins. Taffy wird nicht misshandelt, auf keine Weise", sagte Narcissa streng zu ihrem Ehemann. Er blinzelte sie an.

"Taffy?"

"Die Hauselfe - die gerade hier war. Sie ist ein liebes altes Ding, ich habe für sie eine große Zuneigung entwickel und ich will nicht, dass sie auf irgendeine Weise verletzt oder beschimpft wird. Du wirst es nicht nur mit Kurosaki zu tun bekommen, sondern auch mit mir."

Draco blickte zur Seite, damit er nicht bei dem perplexen Gesichtsausdruck seines Vaters in Gelächter ausbrach.

"Regel Nummer zwei - Wenn der Greif anfängt, dich zurück in Richtung Haus zu treiben - streite nicht mit ihm."

"Niemals", flüsterte er schwer schluckend. Nein, streite dich niemals mit einem Greifen.

"Regel Nummer drei - Der Hund wird nicht getreten."

"Natürlich nicht." Es gab hier auch einen Hund?

"Das ist mein Liebling", sagte sie und tätschelte seine Wange, gerade als Taffy zurückkehrte, um ihn weg zu führen.

Lucius Malfoy fragte sich, ob er nicht besser in Askaban hätte bleiben sollen.


Uuuuund - das ist das Ende von Teil zwei meiner dreiteiligen Bleach - Potter Serie! Wie ich gesagt habe, werde ich eine dringend benötigte Pause einlegen, ehe ich mit Teil drei anfange. Im Moment bin ich etwas ausgebrannt.

Anmerkungen der Autorin:

Für mehr über Askaban (ersetzt bei den Links einfach (x) durch einen Punkt):

de(x)harry-potter(x)fandom(x)com/wiki/Askaban (Deutsch)

hp-lexicon(x)org/place/great-britain-united-kingdom/scotland/azkaban/ (Englisch)

en(x)wikibooks(x)org/wiki/Muggles'_Guide_to_Harry_Potter/Places/Azkaban (Englisch)

Carlotta Pinkstone (geb. 1922) war eine Hexe, die sich dafür einsetzte, das Internationale Statut zur Geheimhaltung der Magie aufzuheben. Ms. Pinkstone glaubte daran, dass die Annulierung des Internationalen Statuts zur Geheimhaltung der Magie (1692 eingeführt durch die Internationale Zauberervereinigung) und die nachfolgende Vermischung der Zauberer- und Muggel-Gesellschaft für das 20. Jahrhundert zeitgemäß und passend wäre. Dadurch wurde sie zu einer energischen Aktivistin für die Sache und verwendete absichtlich und ungesetzlich Magie an öffentlichen Orten, in voller Sicht von Muggeln, was zu einer Reihe von Verurteilungen und Haftstrafen in Askaban führte. Pinkstone hatte eine eigene Schokoladenfrosch-Karte, die sie symbolisch in Handschellen zeigte. Sie war außerdem Zauberer des Monats auf J.K. Rowlings offizieller Site. Es sollte angemerkt werden, dass Pinkstone den zweiten Zaubererkrieg überlebte, trotz der Tatsache, dass Lord Voldemort es besonders auf Zauberer abgesehen hatte, die stark und öffentlich für Muggel eintraten. harry-potter(x)fandom(x)com/de/wiki/Carlotta_Pinkstone

Pius Thicknesse, der von Yaxley in Buch 7 mit dem Imperius belegt wurde, unterliegt noch nicht dem Einfluss des Todessers. Zu diesem Zeitpunkt ist er noch sein eigener Herr.