Seufzend stützte Mireya sich auf das Wagenrad. Es dämmerte bereits und sie hasste es, nachts den langen Rückweg nachhause anzutreten. Ihre kleine Hütte, die sie von der weggezogenen Kräuterhändlerin Tomira übernommen hatte, befand sich am nördlichen Rand von Weißgarten und bestimmt verwüsteten derzeit kleine Wildtiere den liebevoll angelegten Kräutergarten. Ihr Gatte Eduar verhandelte bereits seit Stunden mit Peter Saar Gwynleve, dem Captain der nilfgaardischen Garnison. Mireya brannte hervorragenden Kräuterschnaps und der Kommandant bestand darauf, dass sie etwa die Hälfte davon abgaben. Der Wind verstärkte sich und Mireya begann zu zittern. Sie zog ihren zerschlissenen Umhang fester um ihre Schultern und beobachtete argwöhnisch die Soldaten, die sich um sie herum zur baldigen Nachtruhe ausbreiteten. Alle, die keinen Dienst hatten, lungerten innerhalb der Ruinenmauern herum und einige von ihnen leckten sich genüsslich die Lippen, während sie sich gegenseitig auf die frierende Frau aufmerksam machten. Angewidert verschränkte sie ihre Arme vor der Brust. Mutter Natur hatte sie reich beschenkt und das dünne Brustband, mit dem sie versuchte, ihren üppigen Busen zu bändigen, verlor langsam, aber sicher seinen Halt. Die stetig an Mireya hochkriechende Kälte tat ihr Übriges, um die Aufmerksamkeit der lüsternen Soldaten auf sie zu lenken. Sie bekam bereits zahlreiche Angebote, sich doch in einem der verschiedenen Feldbetten aufzuwärmen. Sie schüttelte sich ungehalten.

Endlich stolperte Eduar die Stufen herunter und dankte lautstark dem Kommandanten der Garnison.

„Mireya, wir werden reich!", verkündete er, sie mit Schnaps bespuckend.

„Ja, natürlich werden wir das", bekräftigte sie ihn, wie man ein untalentiertes Kind ermutigte. Er legte seine schwitzigen Hände auf ihre Schultern und rüttelte sie kurz. Sie versuchte sich von ihm und seiner Alkoholfahne wegzudrehen.

„Wir ziehen hier ein und werden reich! Tierisch reich!"

In kurzen, lallenden Sätzen erklärte er ihr seine neuen Pläne für ihr gemeinsames zukünftiges Leben. Sie würden hier in der Garnison den Schnaps brennen und direkt an die Soldaten liefern, sogar von einer Art Tavernen- Eröffnung laberte Eduar begeistert. Mireya sah sich um und erschauderte. Hier, bei diesen unausgelasteten Lüstlingen wohnen und arbeiten? Na, prima…

Eduar schnarchte. Lautstark und durchdringend. Mireya sah sich immer wieder ängstlich um. Jedes Knacken und Knistern der Äste erschreckte sie bis ins Mark. Eigentlich war sie nicht sehr feige, aber man konnte schon die ersten Sterne erkennen. Schwarze Dunkelheit war nicht unbedingt hilfreich, wenn ein altersschwaches Maultier einen maroden Karren den Fluss entlang zerren soll.

„Ruhig, altes Mädchen," versuchte sie die nervös schnaubende Milli - und sich selbst - zu beruhigen. Wieder knackte es laut neben ihr. Waren das nicht Augen, die sie zwischen den Bäumen erkennen konnte? Ihre Nackenhaare stellten sich auf. Sie fühlte sich beobachtet. Ihre Hände wurden feucht und fast hätte sie die Zügel fallen lassen. Eduar hingegen schlief seelenruhig. Bis in die Haarspitzen besoffen und zusammengerollt im Karren zwischen mittlerweile leeren Fässern, bekam er nichts von ihrer Angst und der drohenden Gefahr mit.

Da! Das war definitiv ein Fauchen! Milli schnaubte nervös und verlangsamte ihren Schritt. Es raschelte einige Meter voraus, Milli wieherte panisch und stieg vorn hoch. Dann versuchte sie auch noch rückwärts zu gehen. Mireya straffte die Zügel und versuchte mit wilden Schlägen auf die Kuppe und Anfeuerungsschreien die Mähre anzutreiben. Scheiß auf Vorsicht, sie wollte einfach nur den gefährlichen Sumpf hinter sich bringen.

Ertrunkene, Neblinge, Ghule… Eigentlich war hier ein Paradies für Hexer. Das Problem war nur: Er wollte kein Hexer mehr sein. Und Attentäter erst recht nicht. Er wollte seine Ruhe, sich irgendwo im Süden niederlassen und einfach leben. Vom Jagen und Fischen und vielleicht ein wenig mit Fellen handeln. Er ignorierte die Ausschreibungen an den Tafeln diverser Dörfer geflissentlich. Er hatte genug von Monstern. Viele Menschen hielten ihn selbst für eines. Seiner Erfahrung nach, gab es kein schlimmeres Monster als den Menschen selbst. Leider besaß er einen Körper mit hohem Wiedererkennungswert… Nicht gerade ideal, wenn hier und da noch ein zerfetztes Plakat mit seinem Konterfei hing. Zwar war er eher weit nördlich von hier aktiv gewesen, aber bisher hatte es sich für ihn gelohnt, mehr als vorsichtig zu sein. Ein Kopfgeld über eine sehr hohe Summe war damals auf ihn ausgesetzt. Eine unverschämt hohe Summe. Gut, dass alle dachten, er sei tot. Hatte sich die Nummer mit Vester also doch gelohnt. Wenn er irgendwo einkehrte, oder etwas kaufen musste, benutzte er seine alte Tarnung als Krüppelmönch von früher. Die ließ ihn fast unsichtbar werden, selbst wenn er mitten auf einem Marktplatz stand. Ein lautes Krachen gefolgt von einem Fauchen riss ihn aus seinen Gedanken. Seufzend schlug er seine Kapuze über den geschorenen Schädel und wandte sich den schrillen Schreien einer hilflosen Frau zu.

Mireya versuchte, sich den Schlamm aus den Augen zu wischen. Ihr Maultier lag mit aufgerissenem Bauch zwischen den ekelhaften Monstern. Mireyas Magen rebellierte. Schmatzend und sabbernd labten sie sich an den Eingeweiden ihrer armen Milli. Schockiert musste Mireya feststellen, dass das gequälte Tier noch am Leben war. Eduar war beim Umkippen des Wagens irgendwo in den Sumpf geschleudert worden. Nur die Götter wussten, ob er den Sturz überlebt hatte. Mireya schrie die Ertrunkenen an und fuchtelte mit den Armen herum, um sie von dem halbtoten Tier abzulenken. Verzweifelt versuchte sie, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Bis es funktionierte und die Monster sich zähnefletschend zu ihr umwandten. Mist!

Mireya versuchte sich aufzurichten, verhedderte sich aber immer wieder in ihrem mit Sumpfwasser vollgesogenen Rock und riss ihn schließlich wütend an der Seite auf. Ihr Umhang wurde bereits von den Ertrunkenen in Stücke gerissen. Durch die neugewonnene Beinfreiheit gelang es ihr, dem ersten Ertrunkenen, der sie angriff, auszuweichen und ein Stück tiefer in den kleinen Wald zu stolpern. Viel brachte es ihr aber nicht. Sich immer wieder umsehend erkannte sie, dass sie von mindestens vier Ertrunkenen verfolgt wurde und auch schon ein anderes, größeres Monster von vorne auf sie zu gerannt kam. Panisch sah sie sich um und suchte einen Baum, der stark genug erschien ihr Gewicht zu tragen. Vergeblich.

Plötzlich sah sie etwas Glitzerndes in den Händen des auf sie stürmenden Giganten. Händen?

Im Gegensatz zu den bläulichen Ertrunkenen war dieses Vieh eher von dunkler Farbe und deutlich bulligerem Körperbau. Und es näherte sich schnell. Mit vor Entsetzen geweiteten Augen sah sie die vier Ertrunkenen, die sie verfolgten, unnatürlich weit springen und wappnete sich innerlich gegen den sicherlich gleich folgenden Schmerz. Die Zeit schien sich zu verlangsamen und Mireya wurde unsanft zu Boden gerissen. Sie wurde in goldenes Licht gehüllt und zog furchtsam den Kopf ein, als die klauenbesetzten Schläge mit einem explosionsartigen Knall von ihr zurückprallten. Verwundert sah sie auf und erkannte, dass sie von einem massiven Körper abgeschirmt wurde. Und von einer goldenen Seifenblase.

„Unten bleiben!"

Mehr sagte die tiefe Stimme nicht und das goldene Licht erlosch. Es wurde durch Feuerstöße ersetzt und die Ertrunkenen, die nun wieder mit voller Wucht angriffen, schrien schrill, als sie zu brennen begannen. Der bullige Mann vollführte eine Art Wirbeltanz und hieb nach und nach den Monstern die Köpfe ab.

Mit Dolchen.

Blut und Hirnmasse seiner Gegner tropfte von seinen mächtigen Armen, als er endlich zum Stillstand kam und sich heftig atmend über die linke Schulter zu ihr umsah. Sie erwachte aus ihrer Schockstarre, richtete sich auf und stürzte zu ihrem schwer verletzten Maultier.

„Oh Milli", schluchzte sie. Sie legte seinen Kopf in ihren Schoß und versuchte das sterbende Tier zu beruhigen. Liebevoll strich sie ihm über die weit aufgeblähten Nüstern und murmelte tröstende Worte. Der Mann mit den Dolchen ging neben ihr in die Hocke, setzte dem Tier einen Dolch zwischen die Rippen und sah sie fragend an. Mireya schluchzte auf und nickte stumm. Mit einem kraftvollen Ruck stieß er dem Maultier die lange Klinge direkt ins Herz und Mireya strich der von ihren Qualen erlösten Milli ein letztes Mal über die weiche Schnauze.

„Danke", hauchte Mireya und ließ sich von ihm aufhelfen. Mit erstaunlicher Leichtigkeit zog er sie auf ihre Füße und ließ dann seinen Blick nach Verletzungen suchend über ihre schmutzige Kleidung wandern. Ihr Oberteil war klatschnass und durch den langen Schlitz in ihrem Rock konnte man für ihren Geschmack eindeutig zu viel nackte Haut sehen. Sie errötete und versuchte sich ein wenig herzurichten. Es knackte erneut und sie zuckte heftig zusammen. Sie glaubte, ihren Retter knurren zu hören.

„Mireya!" rief Eduar, der wie aus dem Nichts aus dem Gestrüpp stolperte. Er hatte eine tiefe Platzwunde auf der Stirn und hielt sich den offensichtlich gebrochenen Unterarm.

„Eduar", rief sie erleichtert und ging auf ihn zu. Er sah sie vorwurfsvoll an.

„Wie siehst du denn aus?", fragte er, ihre zerrissene Kleidung betrachtend. Dann fiel sein Blick auf das Gesicht des Mannes.

„Mir geht es gut, danke", begann Mireya. „Unser Retter hier…"

Eduar schob sie seitlich neben sich und deutete mit dem gesunden Arm auf den dunkel gekleideten Mann.

„Vorsicht Weib, der… dieser… das sind alles Lustmolche!", mahnte Eduar streng. Mireya rollte mit den Augen.

„Ed, er hat mich beschützt und dich doch auch gerettet", begann sie, wurde aber wieder unterbrochen.

„Halte dich gefälligst fern von uns, Mutant!" schrie Eduar und zog seine Frau ein weiteres Stück mit sich nach hinten.

„Mutant?"

Mireya sah nochmal genauer hin und erkannte erst jetzt im Schein des Vollmondes die gelben Augen mit den geschlitzten Pupillen.

„Ihr seid ein Hexer, Meister", sagte sie ehrfurchtsvoll und wunderte sich nun nicht mehr, wieso er sich mit solch atemberaubender Geschwindigkeit bewegt hatte. Sie hatte noch nie einen Mann wie ihn gesehen.

„Monster!", keifte Eduar schrill, wie ein altes Waschweib. Mireyas Nackenhaare richteten sich auf, als der Hexer mit finsterem Gesicht langsam näherkam. Er verströmte eine Aura der Gewalt mit jeder Faser seines wuchtigen Körpers. Eduars Finger, die sich schmerzhaft in Mireyas Arm krallten, zitterten merklich. Der Hexer zog ein Wurfmesser aus seiner Beinmanschette und Eduar duckte sich leicht hinter seine Frau. Die Pupillen des Hexers, der jetzt nur noch eine halbe Armlänge entfernt war, weiteten sich und er holte weit mit seinem massigen rechten Arm aus. Mireya schloss die Augen und spürte einen scharfen Luftzug an ihrer Wange vorbei zischen. Einige Meter hinter ihr schrillte der Schrei des letzten Ertrunkenen auf und der Hexer sah den feigen Gatten verächtlich an. Mireya öffnete ihre Augen und musste den Kopf in den Nacken legen, um ihrem Retter in die Katzenaugen sehen zu können.

„Versuch doch wenigstens, still zu halten", bat Mireya ihren Ehemann, der, sich vor Schmerzen krümmend, immer wieder ihrer Hand auswich.

Sie musste unbedingt seine Wunde auf der Stirn versorgen, das moorige Sumpfwasser trug nicht sehr zur Wundheilung bei, wie sie nur allzu gut wusste. Sie wagte nicht, den Hexer um Hilfe zu bitten. Er hatte schon so viel für sie getan. Und Hexer genossen nicht unbedingt den Ruf, hilfsbereite Gesellen zu sein. Vor allem nicht kostenlos. Eduars Arm musste geschient werden, doch dieser verkündete ständig, sich niemals von der Hand eines Hexers beschmutzen zu lassen. Er trug seinen gebrochenen Arm, den seine Frau notdürftig im Sumpf versorgt hatte, in einer Schlinge, gebunden aus Mireyas Brustband.

„Habt Ihr einen Platz zum Schlafen, Meister Hexer?", fragte Mireya den schweißgebadeten Hexer, der ihr geholfen hatte, ihre wenigen, heil gebliebenen Habseligkeiten in den kleinen Stall zu tragen. Nachdem er das abgebrochene Wagenrad durch seine Körperkraft ersetzt hatte und durch Anheben des Wagens Mireya geholfen hatte, ihren Holzkarren nachhause zu schaffen. Eduar saß auf einer kleinen Bank neben der Tür und genoss die aufgehende Sonne. Und behandelte seine Schmerzen mit Mireyas Schnaps. Sie hatte ihre eh schon zerstörte Frisur aufgelöst und trug ihre dunklen, hüftlangen Wellen nun offen. Um wenigstens ein bisschen Anstand zu wahren, hatte sie ein paar der matschigen Strähnen nach vorn über ihre Oberweite drapiert. Eduar realisierte erst jetzt, was sie gesagt hatte und fauchte sie an.

„Wag es ja nicht, dieses Vieh einzuladen!"

„Da wir ihn nicht bezahlen können, richte ich ihm ein Lager im Stall her, mein lieber Gatte. Dort kann unser Lebensretter natürlich übernachten!", zischte sie zurück.

„Ich lasse nicht zu, dass dieses…"

„Was willst Du denn machen?", unterbrach sie ihn wütend. "Ihn weg beleidigen? Als hättest Du auch nur den Hauch einer Chance gegen…" Eduar packte sie an den Haaren und zog ihren Kopf so weit nach hinten, dass sie stürzte.

„Sachte", knurrte der Hexer, der wie aus dem Nichts neben Ed stand und ihn am Handgelenk packte.

Eduars Blick landete auf dem massiven, schwarz behaarten Unterarm, dessen Muskeln durch die Anstrengung der letzten Stunden gut durchblutet und weit hervorgetreten waren. Und glitt dann über den noch furchteinflößenderen Bizeps. Eduar ließ seine Frau los und wollte die kräftige Hand des Hexers abschütteln. Dieser drückte zwei Finger zusammen und Eduar ging schreiend in die Knie.

„Nicht!", bat Mireya. "Wenn Ihr ihm auch noch den anderen Arm ruiniert, muss ich ihm beim Pissen helfen."

Der Hexer musste grinsen, ließ den winselnden Mann los und schlug ihm mit halber Kraft gegen die Schläfe. Eduar fiel wie ein leerer Sack in sich zusammen. „Jetzt hält er still."

Er lud sich den Bewusstlosen auf die Schulter und trug ihn ins Haus. Dort warf er ihn unsanft auf das einzige Bett und sah sich kurz um.

Die Hütte war spärlich eingerichtet aber sehr sauber. Diverse Kräuter hingen über dem Herd zum Trocknen und im hinteren Teil des einzigen Raumes befand sich eine offenstehende Falltür. Während Mireya nach und nach einige Kerzen anzündete, spähte er in den Keller und erblickte etwas, was ihn an das Labor eines Alchemisten erinnerte.

Er ging zum einzigen Tisch und schnipste mit den Fingern. Die Fackeln rechts und links neben der Tür und sämtliche Kerzen in seiner Nähe wurden entfacht und Mireya, die inzwischen die Wunde auf der Stirn ihres Gatten reinigte, wirbelte erschrocken herum und starrte den Hexer an. Er starrte zurück, bis sich schließlich sein Blick langsam senkte. Mireya folgte seinen Augen. Sie sah an sich herunter und errötete bis in die Haarspitzen. Ihr helles, durchtränktes Leinenoberteil überließ durch das Fehlen des Brustbandes absolut nichts mehr der Fantasie. Nervös zog sie wieder ihr Haar nach vorne und deckte Eduars Wunde mit einem sauberen Tuch ab. Vielleicht konnte sie sich später um seinen Arm kümmern, jetzt musste sie erst einmal sich selbst reinigen. Sie stank entsetzlich nach Sumpfwasser und Schweiß und konnte es kaum erwarten, in die heiße Quelle, die sie vor ein paar Jahren in einer kleinen Grotte im angrenzen Wald entdeckt hatte, zu steigen.

Der Hexer ging nach draußen, setzte sich auf die kleine Bank und begann seine vielen Messer zu reinigen und zu schärfen. Er hörte, dass Mireya eine Truhe ein paarmal öffnete und schloss. Schließlich kam sie mit einem Bündel zu ihm nach draußen.

„Verzeiht, dürfte ich Euch um Geleitschutz bitten?", fragte sie zögernd und biss sich nervös auf ihre Unterlippe. „Es gibt hier in der Nähe eine heiße Quelle und ich muss mir wirklich dringend dieses stinkende Zeug abwaschen. Selbstverständlich könnt Ihr auch dort baden…Also…nach mir…" Sie wurde erneut rot. Meine Güte, sie war doch sonst nicht so scheu…

Er steckte sein Messer weg und nickte Richtung Wald.

„Geh voran."